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Hier geht es in erster Linie um
eine Lösung für ein bisher
öffentlich kaum beachtetes Problem.
Seine Lösung durch eine kleine Änderung in Ihrer
täglichen Ernährung verbessert ganz wesentlich Ihre Aussicht auf ein
besseres Leben.
AMINAS ® Vitalkost
sichert durch den richtigen täglichen
Verzehr nur einer kleinen Teils an getrockneter und gemahlener
roher Pflanzenkost
die zu jeder Zeit ausreichende
körpereigene Herstellung
des lebenswichtigen zerebralen Botenstoffs und
Neurohormons, des
"Wohlfühlhormons"
Serotonin.
Sein Fehlen
verursacht
schwere Schäden an Körper, Geist und
Gemüt. Denn je bedeutender die Funktionen
eines Vitalstoffs sind, desto schlimmer sind die Folgen bei seinem Fehlen.
Wichtig zu wissen
: Fast alle
Menschen sind tagtäglich chronisch unterversorgt mit zerebralem Serotonin!
Das zerebrale
Serotonin
ist der unverzichtbare Botenstoff
für die Funktion der fundamentalsten menschlichen Aktionen, nämlich
für das
Denken, Fühlen und Handeln.
Zudem ist es das vielseitigste Neurohormon mit großen Aufgaben.
Serotonin ist zugleich Wohlfühlhormon,
Esshormon, Anti-Stress-Hormon, und
Kontrollhormon
für Wachheit, Schlaf,
Temperaturempfinden, Schmerzempfinden, Impuls, sexuelles Verhalten, Suizidalität
und Sucht. Bei
Depressionen, Angst, Zwang und Stress,
und sehr vielen
körperlichen Störungen
spielt es eine wichtige Rolle. Bei
verhaltensbedingten Störungen
wie z.B. bei
Fettsucht
stellt die stets volle Verfügung über zerebrales
Serotonin Hilfen bereit, die neue Hoffnung geben, die Motivation zur Umstellung
des Verhaltens erreichen zu können.
AMINAS ® Vitalkost
verbessert zudem ganz grundlegend den
Zellaufbau.
Denn
mit ihrer rohen fein vermahlenen Pflanzenkost kommen wichtigste Vitalstoffe wie
Vitamine, Mineralstoffe und
Enzyme unbeschädigt im
Verdauungstrakt zur Übernahme in die Blutbahn an. Die herkömmliche Ernährung
(erhitzen über 40°C / Abbau durch
die Magensäure) lässt da ständig große Defizite entstehen. Ihr Ausgleich durch
AMINAS ® Vitalkost
wird als
Erstes bei der Haut sichtbar. Die
menschliche Oberhaut erneuert sich ja komplett alle 14 Tage. Nach der Umstellung
auf
AMINAS ® Vitalkost
tut sie das, ohne dass alte Schäden wieder aufkommen.
Wir rechnen damit, dass nach dem
verbesserten Zellaufbau der Oberhaut nach und nach auch
alle anderen Zellen unseres Körpers
im bekannten 7jährigen Zyklus dank der Umstellung auf
AMINAS ® Vitalkost
in besserer Weise neu aufgebaut werden.
Schließlich erleichtert der Konsum
von
AMINAS ® Vitalkost
bei
Lebensmittelunverträglichkeiten
die problemlose Einhaltung eines
sicheren täglichen Ernährungsplans. Sie versorgt den Körper für mehrere Stunden
gut mit
Energie und
Vitalstoffen
und ist
glutenfrei, purinfrei, laktosefrei,
zuckerfrei, gentechnikfrei, vegetarisch, vegan, kosher, halal
und
natriumarm
(letzteres mit Ausnahme der Sorte "Grüne Vitalität").
In der
AMINAS-Beschreibung
erfahren Sie alles über die bedeutenden Vorteile der
AMINAS ® Vitalkost
Gewichtsmanagement
mit
AMINAS ® Vitalkost
AMINAS Vitalkost bewirkt bei voller Erhaltung des Appetits und Freude am Essen
die Kontrolle über das Hungergefühl. Es beendet
die schlimmen Heißhungerattacken und den Drang zum Verzehr von süßer
und fetter Nahrung. Automatisch werden die Essportionen kleiner. Das wiederholte
Nachtrinken mit Flüssigkeit aktiviert
Sättigungshormone, so dass die Sättigung viele Stunden lang anhält.
Außerdem wird dem Rückfall in alte Essgewohnheiten und dem JoJo-Effekt
entgegengewirkt. Es hat
einen unschätzbaren Wert als besondere Ernährung im Rahmen eines Diätplanes bei
Problemen wie Nahrungsaufnahmestörungen,
Diabetes mellitus und Gicht. Bei verhaltensbedingten Störungen, wie
z.B. bei Fettsucht, stellt die stets
volle Verfügung von Serotonin Hilfen bereit, die neue Hoffnungen geben und
Motivation, die Umstellung des Verhaltens erreichen zu können. Bei
Lebensmittelunverträglichkeiten
erleichtert AMINAS die problemlose Einhaltung eines sicheren, täglichen
Ernährungsplanes, wobei der Körper für mehrere Stunden gut mit Energie und
Vitalstoffen versorgt wird.
AMINAS
ist reines Lebensmittel, hat keine Nebenwirkungen und ist durch
umfangreiche Forschungen wissenschaftlich gesichert!
Produktübersicht
500 g-Standarddose mit Basismischung
(Amaranth + Quinoa)
Für eine grössere Ansicht klicken
Sie einfach aufs jeweilige Bild
Standard-Dose Aminas
500 g
Inhalt, ausreichend für ca
6-8 Wochen, 7 Sorten
Fr. 49.50 Zitrusfrüchte, Grüne Vielfalt,
Wurzelgemüse
Fr. 55.00 Bio Beere, Bio Kakao-Erdmandel
Preise inkl. 8% MwSt
Lieferbedingungen
Die Auslieferung
erfolgt innert 1-2 Arbeitstagen mit B-Post.
Falls Sie A-Post
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bequem mit Rechnung und Einzahlungsschein.
Zum Nachlesen
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Beschreibung
AMINAS ® Vitalkost (509 KB)
-
Dr. Ruediger Dahlke: Zusammenhänge zwischen
Ernährung und Lebensstimmung
(6352 KB)
- Original-Homepage von Aminas:
www.aminas.de
-
Aminas-Verzehr-Info (86 KB)
Einfache Anwendung
1 Esslöffel auf den leeren Magen in Milch, Fruchtsaft,
Joghurt oder Müsli mischen oder als Brotaufstrich verzehren.
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Grüne
Vielfalt |
Topinambur, Chlorella, Brennnessel, Spinat, Zucchini, Brokkoli |
Fr. |
49.50 |
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Bio Wurzelgemüse |
Topinambur, Karotte, Pastinake, Steckrübe, Rote Beete |
Fr. |
55.00 |
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Bio Beere |
Johannisbeere, Aronia, Orange |
Fr. |
55.00 |
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Bio Kakao-Erdmandel |
Erdmandel, Kakao |
Fr. |
55.00 |
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BiO bANANE |
Banane, Sanddorn |
Fr. |
55.00 |
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Möchten Sie etwas längeres mitteilen, dann bitte per
Mail.
Möchten Sie etwas mündlich mitteilen, dann rufen Sie bitte an:
079 470 12 29
Möchten
Sie etwas kurzes mitteilen, dann bitte,
legen Sie hier und jetzt
los:
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Inhaltsstoffe von Aminas
Hier können Sie
in Wort und Bild die wertvollen
Inhaltsstoffe von AMINAS nachlesen.
Die nachfolgenden Info's sind vorwiegend bei
Wikipedia entnommen - aber
lesen und staunen Sie selbst:
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Amaranth + Quinoa |
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Verbreitung
Die Gattung umfasst etwa 60 bis 70 Arten, die auf allen
Kontinenten außer der Antarktis vorkommen. Amaranthus-Arten sind in den
wärmeren Zonen der Erde verbreitet, meist in trockenen Steppengebieten,
Ödland und Kulturland. Die größte Artenvielfalt findet sich in Amerika,
allein in Nordamerika gibt es etwa 38 Arten. |
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Amaranth
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Quinoa
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Beschreibung
Es sind meist einjährige, selten mehrjährige krautige Pflanzen und sie
sind meist verzweigt. Die wechselständigen Laubblätter sind gestielt.
Die Blütenstände sind meist sehr vielblütig. Die Blüten sind immer
eingeschlechtig. Die Pflanzen sind entweder (bei den Untergattungen
Amaranthus und Albersia) einhäusig getrenntgeschlechtig oder (bei
Untergattung Acnida) zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Bei den
weiblichen Blüten können Blütenhüllblätter fehlen oder es sind ein bis
fünf und ein Stempel vorhanden. Bei den männlichen Blüten sind drei bis
fünf Blütenhüllblätter und drei bis fünf Staubblätter vorhanden. |
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Geschichte
Amarant ist eine alte Kulturpflanze. Amarant zählt zu den ältesten
Nutzpflanzen der Menschheit. Genutzt werden vor allem die Samen der an
Hirse erinnernden Körner. Bereits bei den Azteken, Inka (Amaranthus
caudatus vorwiegend Kiwicha benannt, diese Bezeichnung wird heute noch
in der Andenregion verwendet) und Maya waren die getreideähnlichen
Körner neben Quinoa und Mais ein Hauptnahrungsmittel. In fast 9000 Jahre
alten Gräbern in Mexiko wurde Samen dieser Pflanzen nachgewiesen. Die
Spanier verboten im 16. Jahrhundert den Anbau von Amarant unter
Androhung der Todesstrafe, aufgrund der starken religiösen Bedeutung von
Amarant, unter anderem im Rahmen einer kommunionsähnlichen Zeremonie
(bei der auch Menschenblut zur Anwendung kam), im Zusammenhang mit einem
Fest zu Ehren des Aztekengottes Huitzilopochtli. Diese Maßnahme trug zur
allgemein schlechten Versorgungslage der Indios bei und ist daher
mitverantwortlich für den Tod von Millionen Indios. Nach dem Verbot
geriet die Pflanze für Jahrhunderte fast völlig in Vergessenheit. |
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Inhaltsstoffe
Amaranth hat einen weit höheren Eiweiß- und Mineralstoffgehalt als die
weltweit traditionell angebauten Getreidesorten. Die Proteine bestehen
aus vielen essenziellen Aminosäuren, der Gehalt an Calcium, Magnesium,
Eisen und Zink ist sehr hoch. Kohlenhydrate und Ballaststoffe sind in
gleich großen Mengen vorhanden. Bei dem enthaltenen Fett handelt es sich
zu ca. 70 % um ungesättigte Fettsäuren. Die Inhaltsstoffe sind nicht nur
in großen Mengen enthalten, sondern in einem für die menschliche
Ernährung sehr günstigen Verhältnis kombiniert. Allerdings enthält
Amaranth bestimmte Gerbstoffe, die die Aufnahme und Verdauung von
Vitaminen, Proteinen sowie Spurenelementen hemmen. Für Kleinkinder und
Säuglinge ist Amaranth deshalb nicht zu empfehlen. |
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Verwendung
Amaranth ist ein Pseudogetreide. Es sieht zwar aus wie Getreide und
seine Samen werden auch so verwendet, aber es ist kein Getreide.
Amaranth ist glutenfrei. Dies macht es zu einem vollwertigen und
verträglichen Getreideersatz bei der weit verbreiteten
Glutenunverträglichkeit (Zöliakie). Zudem ist der hohe Eisengehalt
wertvoll bei Eisenmangelanämie und während der Schwangerschaft. Zu den
zahlreichen gesundheitsfördernden Effekten sollen die Erhöhung der
Leistungsfähigkeit des Körpers, Hilfe bei Schlafstörungen, Linderung
chronischer Kopfschmerzen und von Magen-Problemen zählen. Die Blätter
aller Amarantharten werden als Gemüse gegessen. Die Samen des
Rispenfuchsschwanzes werden ähnlich wie Getreide verwendet. Die
Nahrungsmittelindustrie verwendet Amaranth heute in der Baby- und
Kindernahrung, als Zumischung in Brot, Gebäck und Müsli, bei Eierkuchen
und Pasta, auch in Wurstwaren sowie im Fast-Food-Bereich bei Riegeln und
Snacks. Es gibt auch Versuche zur Herstellung von Getränken auf Basis
von Amaranth, unter anderem zum Brauen von glutenfreiem Bier. Amaranth
entfaltet beim Kochen seinen typisch nussigen Geruch. Der Verzehr kann
im Müsli oder zu Grütze gekocht als Beilage erfolgen. Amaranthmehl
eignet sich nur begrenzt zum Backen. Der Naturkosthandel führt
Amaranthkörner pur oder als Zutat (auch gepoppt) in Müslimischungen.
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Geschichte
Amaranth (alle Bilder) wurde schon vor 3000 Jahren in Mittel- und
Südamerika angebaut und für die Azteken war das verbreitetet
Fuchsschwanzgewächs einst kostbarer als Gold und wichtige Zutat beim
zeremoniellen Götterdienst, weshalb die Spanier den Anbau verboten, um
die Menschenopfer zu unterbinden. Quinoa, auch Perureis oder Inkakorn
genannt, wurde in den Hochebenen der Anden angebaut, und war in den
Regionen zwischen (heute) Mexiko und Chile, dort unentbehrlich, wo Mais
nicht mehr angebaut werden konnte. Schon bei den Inkas galt Quinoa als
Wundermittel für Kraft und Widerstandsfähigkeit, so dass die spanischen
Eroberer auch den Anbau dieser Pflanze unter Androhung der Todesstrafe
verboten: "Die Unterwerfung dieser rebellischen Indios wird niemals
vollständig sein, solange sie eine gewisse Frucht essen, die nicht
größer als ein Stecknadelkopf ist". Hirse ist wahrscheinlich das älteste
von Menschenhand kultivierte Getreide und den Babyloniern schmeckte sie
angeblich schon recht gut. Hirse wurde in Europa in Form des Hirsebreis
zum Frühstück und Abendbrot auf den Tisch gebracht, bevor Weizen und
Roggen und damit das Brot, den Tisch eroberten. Amaranth und Quinoa,
zwei wieder entdeckte Kulturpflanzen weisen durch ihre enge
Pflanzenverwandtschaft viele Gemeinsamkeiten auf. Quinoa gehört zu den
Gänsefußgewächsen und ist eng verwandt mit Spinat, Mangold und Rote
Beete. Amaranth gehört zu den Gartenfuchsschwanzgewächsen. Beide sind
"Pseudogetreide", sie sehen zwar aus wie Getreide und ihre Samen werden
auch so verwendet, aber es ist kein Getreide. Die mineralstoffreichen
Blätter werden in ihren Anbauländern als Gemüse oder Salat verzehrt.
Hirse ist ein Getreide und eine sehr alte Sättigungsbeilage, die zu
Unrecht den Ruf hat, ein "Arme-Leute-Essen" zu sein. |
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Amaranth |

Quinoa |
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Unterschiede
Alle drei hier vorgestellten Getreidearten bilden Rispen mit Tausenden
von kleinen Samen aus. Amaranth und Quinoa haben sehr große, auffällig
gefärbte Fruchtstände und wachsen innerhalb eines halben Jahres bis zu
zwei Meter hoch. Die Samen haben die Größe eines Senfkornes. An einer
Pflanze Amaranth befinden sich etwa 50000 Samenkörner, deren Ernte oft
noch von Hand erfolgt. Sie sind sehr leicht und etwa 1500 Körner wiegen
1 Gramm. Amaranth und Quinoa haben einen nussigen Geschmack. Der Anbau
wird seit einigen Jahren durch internationale Projekte wieder
unterstützt und gefördert und somit sind der nationale Verbrauch der
Anbauländer und der Export sprunghaft gestiegen. Allein Deutschland
importierte im letzten Jahr 320 Tonnen Quinoa. Bei der in Deutschland
erhältlichen Speisehirse handelt es sich hauptsächlich um den Samen der
Rispenhirse, die wegen ihrer goldgelben Farbe auch als "Goldhirse"
bezeichnet wird. Das Hirsekorn ist von Spelzen umhüllt, die bei der
Verarbeitung entfernt werden müssen. Im Handel findet man meist die
geschälten Körner oder Flocken. Der Anteil an der Getreidewelternte
beträgt jährlich ca. 7 Prozent. |
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Gesundheit
Ein ganz wichtiger Aspekt ist der hohe Eiweißgehalt dieser Samen, wobei
Amaranth der Spitzenreiter mit 18 % ist. Quinoa enthält 14% und Hirse
ca. 10% Eiweiß. Der Grund dafür ist der relativ große Keimling und
kleine Stärkekörper des Korns. Werden unsere Getreidearten, z.B. Weizen
zum Brotbacken oder bei der Müslizubereitung mit Amaranth gemischt, so
ergibt sich aufgrund sogenannter Ergänzungseffekte ein Eiweiß hoher
biologischer Wertigkeit. Beim Mineralstoffgehalt nehmen Quinoa und
Amaranth ebenfalls eine Spitzenstellung ein. Der hohe Gehalt an
Magnesium, Kalzium und Eisen machen die beiden Pseudogetreide zu
diätetisch wertvollen Nahrungsmitteln. Die Hirse gehört mit zu den
fettreichen Getreidearten mit hohem Anteil an Lecithin. Bemerkenswert
ist auch der hohe Gehalt an Kieselsäure, die für den Aufbau von Knochen
und Stützgewebe notwendig ist. Wer sich schon mit Quinoa beschäftigt
hat, weiß, dass es einen Bitterstoff enthält, der zu der Gruppe der
Saponine gehört (Saponine wirken blutverdünnend). Deshalb Quinoa immer
gründlich waschen. Es gibt aber inzwischen auch saponinarme Sorten.
Quinoa sollte allerdings nicht in der Säuglingsernährung eingesetzt
werden. Amaranth, Quinoa und Hirse sind glutenfrei. Es fehlt Ihnen der
Kleber, deshalb eignen sie sich für Menschen, die an Zöliakie (auch
Sprue genannt) leiden. Diese Menschen reagieren auf den Eiweißstoff
Gluten im Weizen und Roggen mit einer höchst gefährlichen
Unverträglichkeit. Ihre Darmwand verändert sich und Nährstoffe können
nicht mehr uneingeschränkt resorbiert werden. |
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Zubereitung
Hirse eignet sich gut für süße und herzhafte Aufläufe; Hirsekörner
lassen sich ähnlich wie Reis zubereiten und eignen sich als Beilage für
viele Gerichte. Allerdings quillt Hirse stärker auf als Reis und
benötigt deshalb mehr Wasser. Aus Hirseflocken und -mehl lassen sich
Suppen, Breie und Backwaren herstellen. Hirse sollte vor dem Kochen
gewaschen werden, um einen ranzigen Geschmack zu vermeiden. Amaranth-
und Quinoakörner, bzw. Samen sind in Bioläden und Reformhäusern
erhältlich. Sie werden ähnlich wie Reis gewaschen und dann mit der
zweifachen Menge Wasser aufgekocht. Man lässt sie bei kleiner Flamme
etwa 15-25 Minuten quellen. Quinoa gart schneller als Amaranth. Beim
Kochen entfalten sie ihren typischen Geruch. Gekocht kann man sie bis zu
einer Woche im Kühlschrank aufbewahren. Beliebt ist gepoppter Amaranth:
Dazu wird eine Pfanne mit geschlossenem Deckel ohne Fett stark erhitzt.
Dann die Körner auf den heißen Boden geben und die Pfanne gleich von der
Platte nehmen, damit die Körner nicht anbrennen. Die kleinen Körner
beginnen unter Rühren kräftig zu poppen. Quinoa und Amaranth kann man
auch keimen lassen. Erhältlich sind auch verschiedene Fertigprodukte wie
Müslis, Riegel, Kekse, Brotaufstrichpasten und sogar Amaranthnudeln.
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Aronia |
Die Apfelbeeren (Aronia) sind eine
Pflanzengattung mit etwa drei bis neun Arten, die zur
Subtribus
Kernobstgewächse
(Pyrinae) in der Familie der
Rosengewächse
(Rosaceae) gehören. Am häufigsten sind die beiden Arten
Aronia arbutifolia und Aronia melanocarpa, sie werden
Kahle Apfelbeere oder Schwarze Eberesche genannt. Sie
stammen ursprünglich aus dem Osten
Nordamerikas.
Die Früchte sind
Apfelfrüchte.
Der Strauch ist wenig anfällig für Pflanzenkrankheiten.
Die
obstbauliche
Nutzung begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den
russischen Biologen und Obstzüchter
Iwan Michurin,
der die Aronia um 1910 mit anderen Obstsorten wie
Ebereschen
und
Mispeln
gekreuzt oder sie zumindest veredelt haben soll. Die
erbsengroßen, schwarzen, häufig
wachsartig
überzogenen Früchte, die ab Mitte August bis Oktober
geerntet werden können, schmecken süß-säuerlich-herb,
heidelbeerähnlich.
Die Beeren werden entweder getrocknet verwendet oder
durch Dampfentsaften als
Saft
getrunken. Aufgrund des hohen
Flavonoid-,
Folsäure,
Vitamin-K-
und
Vitamin-C-Gehalts
zählte die Aronia sowohl in
Polen als
auch in Russland zu den
Heilpflanzen.
Die Aronia wird wegen ihrer kräftigen roten Farbe ferner
als Ersatz für
Lebensmittelfarben
verwendet.
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Chlorella |
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Chlorella
ist eine Gattung von Süßwasseralgen. Sie bildet kugelförmige, einzeln
vorliegende Zellen und ist durch Chlorophylla blau/grün gefärbt. Die
Zellen sind mit 2 bis 10 µm Durchmesser sehr klein. Die Zellwand dieser
Algengattung besteht aus einem mehrschichtigen Cellulosegerüst, in das
Schichten aus polymeren Kohlenwasserstoffketten eingelagert sind. Die
Zellen enthalten einen einzelnen Chloroplasten und verstreut im
Zytoplasma liegende Mitochondrien. Die Vermehrung geschieht offenbar
ausschließlich ungeschlechtlich, es wurde jedenfalls noch keine
Gametenbildung beobachtet. Die Gattung Chlorella ist keine
monophyletische Verwandtschaftsgruppe. Wahrscheinlich handelt es sich
sogar um eine polyphyletische, also künstliche, Gattung, deren
gemeinsame Merkmale durch konvergente Evolution entstanden sind. Diese
Algengattung ist in der Natur weit verbreitet, sie kann aber auch
gezielt kultiviert werden. Hinsichtlich der Produktionstechnologie wird
zwischen der Kultivierung in offenen und geschlossenen Systemen
unterschieden.
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Chlorella
wird verwendet für die Herstellung von Lebensmitteln,
Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetika. Seit dem Jahr 1999 existiert in
Deutschland eine Produktionsanlage für Mikroalgen in Klötze/Altmark. In
dieser wird die Alge in einem 500 km langen Glasröhrensystem kultiviert.
Bei Chlorella erforschte Melvin Calvin die Photosynthese, wofür er 1961
den Nobelpreis erhielt. Chlorella wird in der Alternativmedizin häufig
als Mittel zur Schwermetallausleitung angewendet, vor allem während und
nach Amalgam-Entfernungen. Gelegentlich kann es dabei jedoch – zum Teil
auch erst nach mehrwöchiger Einnahme – zu Unverträglichkeitsreaktionen
kommen. Diese äußern sich zumeist in Magen-/Darm-Beschwerden wie
Blähungen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. |
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Brombeere + Himbeere |
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Beschreibung
Die Himbeere und die Brombeere sind Schwestern. Die Beeren wachsen an
Sträuchern die meist stachelig sind. Seit ca. 50 Jahren werden
verschiedene Sträucher gezüchtet die fast ohne Dornen sind. Die
Himbeeren sind hellrot bis dunkelrot, die Brombeeren dagegen schwarz.
Die Früchte bestehen aus vielen kleinen Beeren welche um den
Fruchtzapfen herum wachsen und bei der Ernte von Juni bis Oktober vom
Zapfen abgezogen werden. Die Sträucher lieben einen feuchten Boden am
sonnigen Waldrand. |
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Geschichte
Griechen und Römer kannten die Himbeeren und Brombeeren schon. Die
Beeren waren schon damals als Heilfrüchte bekannt. Um 1500 begann die
erste Kultivierung in den Klostergärten. Erst im 19. Jahrhundert wurden
in Frankreich, England, Schottland und den USA Kulturen angelegt. Um
1950 wurde systematisch gezüchtet. In Frankreich, Holland und auf der
Iberischen Halbinsel zählen die Himbeeren noch zu den Heilpflanzen.
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Kakaoblüte mit Knospen |

Kakaofrüchte am Baum |

Geöffnete Kakaofrucht |
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Geschichte
Obwohl die Kakaopflanze wahrscheinlich aus Südamerika stammt, beginnt
die Geschichte des Anbaus in Mittelamerika. Funde von Gefäßen mit
Anhaftungen von Theobromin, legen eine Nutzung der Pflanze ab etwa 1100
v. Chr. nahe. Reste von diesen Gefäßen wurden nahe des Ortes Puerto
Escondido in Honduras gefunden. Genutzt wurde allerdings wahrscheinlich
nicht die Kakaobohne, sondern das zuckerhaltige Fruchtfleisch, das zu
einem alkoholhaltigen Getränk vergoren wurde. Die Azteken kannten die
Pflanze seit dem 14. Jahrhundert, wo sie als heilig galt und als
Geschenk des Gottes Quetzalcoatl betrachtet und verehrt wurde. Die aus
der Frucht gewonnenen Bohnen wurden allerdings nicht nur als Opfergabe
verwendet, sondern auch als Zahlungsmittel und zur Zubereitung eines
herb-würzigen Getränkes, das mit dem heutigen Kakao geschmacklich
gesehen nicht viel gemeinsam hatte. Sein Name lehnt sich an den Gott an:
Xocóatl. Das Getränk war eine Mischung aus Wasser, Kakao, Mais, Vanille
und scharfem Pfeffer. Als die spanischen Conquistadores 1519 Mexiko
eroberten und die Azteken unterwarfen, entdeckten sie sehr schnell, dass
ihnen „Braunes Gold“ in die Hände gefallen war. In den Schatzkammern von
Moctezuma II., des letzten aztekischen Königs, fanden die Spanier 25.000
Zentner Kakao, der zur Stützung dieser Bohnenwährung mittels Steuern aus
dem Verkehr gezogen und gehortet wurde. Ein Sklave kostete zu dieser
Zeit nur etwa 100 Kakaobohnen. |
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Mit
der Verbreitung des Kakaogenusses in Europa verbreitete sich auch der
Anbau des Kakaos in Plantagen unter Einsatz von Sklaven in den
europäischen Kolonien. Im 17. Jahrhundert wurden zunächst die Regionen
um Guayaquil in Ecuador und Caracas in Venezuela zu den
Hauptproduktionsgebieten, gegen Ende desselben Jahrhunderts kamen Belém
und Bahia (Brasilien) hinzu. Im 18. Jahrhundert wurde der Kakaoanbau in
die Karibik und in die niederländischen Kolonien in Südamerika
ausgeweitet. Um 1900 war die von Portugal beherrschte Inselgruppe São
Tomé und Príncipe größter Kakaoproduzent der Welt. Obwohl mittlerweile
die Sklavenhaltung in allen relevanten Anbauländern verboten war,
sorgten Berichte über das inoffizielle Fortbestehen von
sklavereiähnlichen Bedingungen in São Tomé und Príncipe für Aufsehen in
der Schokoladeindustrie. Dies führte zu einem Boykott des Kakaos aus São
Tomé und Príncipe durch Cadbury und weitere große englische
Schokoladehersteller. |
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Inhaltsstoffe
Kakao weist eine Vielzahl verschiedener und teils wertvoller
Inhaltsstoffe auf (Schätzwerte liegen bei ca. 300 verschiedenen
Substanzen). Die wichtigsten sind: Anandamid, Arginin, Dopamin (Neurotransmitter),
Epicatechin (Antioxidantien), Histamin, Magnesium, Serotonin (Neurotransmitter),
Tryptophan (dient dem Körper u.a. als Vorstufe für Serotonin),
Phenylethylamin (PEA), Polyphenole (Antioxidantien), Tyramin und
Salsolinol. Die Stimmungsaufhellende Wirkung wird vor allem durch
Serotonin, Tryptophan und Phenylethylamin hervorgerufen. Eine
synergetische Wirkung der Inhaltsstoffe kann nicht ausgeschlossen
werden. |
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Einzelne
gesundheitsfördernde Effekte
Schweizer Kardiologen bezeichnen dunkle Schokolade mit über 70 %
Kakakoanteil als „süßes Aspirin“, auf der Jahrestagung der
amerikanischen Herzspezialisten in Chicago im November 2006 wurde
vorgestellt, dass bioaktive Verbindungen in dunkler Schokolade die
Verklumpung der Blutplättchen vermindern. Wissenschaftler begründen die
positiven Effekte einerseits mit den antioxidativen Eigenschaften von
Kakao (50 g dunkle Schokolade enthielten so viele Antioxidantien wie 15
Gläser Orangensaft oder sechs reife Äpfel). Andererseits übten die
Kakaoflavanole Effekte durch die bessere Bereitstellung von
Stickstoffmonoxid auf einige Stoffwechselfunktionen aus. Dadurch könnten
Ablagerungen in Gefäßen vorgebeugt und Schäden durch z.B. Rauchen
gemildert werden. Über 136 Einzelstudien konnten bisher
gesundheitsfördernde Effekte durch Kakaokonsum nachweisen. Festgestellt
wurde, dass durch Kakaokonsum der HDL-Cholesterinspiegel erhöht und der
LDL-Cholesterinspiegel gesenkt wurde. Außerdem erhöht Kakaokonsum die
Durchblutung des Gehirns (durch Kernspinuntersuchungen nach Kakaoverzehr
nachgewiesen). Des Weiteren wurde Kakao eine blutdrucksenkende Wirkung
nachgewiesen. Besonders Schokolade mit hohem Kakaoanteil kann so zur
Blutdrucksenkung beitragen. Die gesundheitlichen Aspekte des
Kakaogenusses sind nach wie vor Inhalt aktueller Forschungen und noch
nicht vollständig geklärt. Bei gesunden, normalgewichtigen Personen und
Personen mit erhöhtem Blutdruck wurde die Insulinempfindlichkeit
verbessert. Bei Versuchen an argentinischen Fußballern wurde eine
Leistungssteigerung festgestellt. Weiterhin wurde nachgewiesen, dass der
regelmäßige Verzehr von flavanolhaltigem Kakao in dunkler Schokolade die
gesunden Hautfunktionen förderte, was die Hautalterung signifikant
verzögern kann. Dies äußerte sich in erhöhtem Eigen-UV-Schutz der Haut,
besserer Hautfeuchtigkeit und einer Glättung der Haut. Schließlich wurde
in einer Studie festgestellt, dass das relative Sterberisiko durch
Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Personen mit hohem Kakaoverzehr während
einer 15-jährigen Beobachtungsperiode um 50 % niedriger war, als das von
Personen mit niedrigem Kakaokonsum. |
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Pastinake |
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Beschreibung
Pastinake, Pasterna, Hammelmöhren, Moorwurzel, Pastinaca
sativa ssp. sativa, parsnip, patenais.
Die weisse, längliche Wurzel ist bei uns fast in
Vergessenheit geraten. In Feinschmecker-Restaurants werden die Wurzeln
wieder vermehrt angeboten. In England und den USA gelten sie als
Weihnachtsgemüse. Sie schmecken um einiges würziger als Karotten. Die
Pastinake wird ab Oktober geerntet. |
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Geschichte
Bei unseren Pfahlbauern stand die Wurzel schon auf dem Speiseplan. Sie
galt und gilt dank ihrer Wirkstoffe als Heilmittel. Im 18. Jh. wurde die
Pastinake durch die Kartoffel verdrängt. Über England, Frankreich
Skandinavien und Ungarn gelangen die Pastinaken erneut in den
deutschsprachigen Raum und werden vermehrt durch unsere Bio-Bauern
angebaut.
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Hinweise
Die Pastinake lindert Magen- Darmbeschwerden und erleichtert die Atmung.
Die Pastinake kann feingeraspelt dem Kopfsalat beigefügt werden, sie
kann in einer Suppe oder einem Eintopf ihren Geschmack entfalten oder
sie kann fein geschnitten in etwas Öl wie Bratkartoffeln angebraten
werden. Im Ofen 40 Minuten bei 230 Grad gebacken und mit
Meerretichschaum serviert, köstlich. |
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Steckrübe |
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Beschreibung
Steckrüben (Brassica napus, Unterart rapifera) oder Kohlrüben, auch
Erdrüben, Schmalzrüben, Bodenkohlrabi, Unterkohlrabi, Dorschen, Ramanken
(nur in der Osnabrücker Gegend), Wruken, Kullochen, Schwedische Rüben,
Rutabaga genannt, sind eine zu den Kreuzblütlern gehörende Gemüseart.
Die Pflanze gehört zur gleichen Spezies wie der Raps und ist auch mit
Kohl und Senf eng verwandt. Sie ist zu unterscheiden von der Speiserübe
(Brassica rapa, Unterart rapa). Sie haben eine annähernd runde Form,
eine grüne bis gelbliche manche Sorten rötliche, derbe Schale und
weißliches bis gelbes Fleisch mit einem angenehm herbsüßen an Kohl
erinnernden Geschmack. |
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Geschichte
Die Steckrüben kamen im 17. Jahrhundert aus Skandinavien, daher auch der
Name Schwedische Rübe. Der tatsächliche Ursprung der Steckrübe ist
jedoch ungeklärt. Möglicherweise entstammt sie einer Kreuzung aus einer
Art der Kohlrüben mit einer Futterrübe. Heute wird sie weltweit in allen
gemäßigten Klimazonen angebaut. Erntesaison in Europa ist September bis
Mai. |
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In Notzeiten waren Steckrüben mehrfach die letzte
Nahrungsreserve für einen Großteil der Bevölkerung. In die Geschichte
eingegangen ist der so genannte deutsche Steckrübenwinter während des
ersten Weltkriegs 1916/1917 ("Früh Kohlrübensuppe, mittags Koteletts von
Kohlrüben, abends Kuchen von Kohlrüben"), weshalb die Steckrübe damals
auch Hindenburg-Knolle genannt wurde. Andere Begriffe waren je nach
Region ostpreußische oder lippische Ananas sowie Oldenburger Südfrüchte.
Da die Kartoffelernte im Herbst 1916 eine Missernte war, wurden
Steckrüben als Ersatz herangezogen. Sie waren vorher hauptsächlich als
Schweinefutter angebaut worden. Da viele Lebensmittel in Deutschland
knapp waren, dienten Steckrüben als Basis für die verschiedensten
Gerichte, 1917 erschienen eigens Steckrüben-Kochbücher. So gab es
Rezepte für Steckrüben-Marmelade, Aufläufe, Suppen, Sauerkraut-Ersatz
aus Steckrüben und sogar Steckrüben-Kaffee. Das Rezept lautete:
„Steckrüben raspeln und im Ofen trocknen. Die getrockneten
Rübenschnitzel werden dann durch eine Kaffeemühle gedreht. Wie normales
Kaffeemehl behandeln. |
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Da
Steckrüben in der Bevölkerung trotz der schlechten Ernährungslage
unbeliebt waren, hatte die Reichskartoffelstelle am Ende des Winters
1917 noch etwa 80 Millionen Zentner Steckrüben übrig, die nicht verteilt
worden waren. Sie wurden zu Dörrgemüse und Rübenmehl weiterverarbeitet.
Dieses Mehl wurde dann mit Kartoffelmehl und mit Maggi-Suppenwürfeln
gemischt und als so genannte „Vollkost“ in den Handel gebracht, wobei
jede Familie eine gewisse Menge abnehmen musste, um andere Lebensmittel
kaufen zu können. |
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Inhaltstoffe
Steckrüben enthalten Zucker, vor allem Traubenzucker, Eiweiß, Fett,
schwefelhaltige ätherische Öle, Mineralstoffe, Carotin, Provitamin A und
die Vitamine B1, B2, C sowie Nicotinsäureamid. Durch ihren hohen
Wassergehalt sind sie sehr kalorienarm. |
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Verwendung
In der Küche werden nur die bis zu 1,5 kg schweren Wurzelknollen
verwendet. Zur Zubereitung werden Steckrüben in der Regel geschält, in
dicke Stifte oder Würfel geschnitten, mit Fett und Flüssigkeit gedünstet
und nach Rezept weiterverarbeitet. „Dabei sind die Rüben wirklich besser
als ihr Ruf. Sie haben nämlich die wunderbare Eigenschaft, fast jeden
Geschmack anzunehmen. Kocht man sie mit Sellerie, Kohlrabi oder Möhren,
so entsteht jeweils das betreffende Gemüse. Macht man sie mit Gurken
ein, schmecken sie wie diese. Kocht man sie mit Äpfeln, so bekommt man
mit wenigen Äpfeln viel Apfelmus." Im Zweiten Weltkrieg kamen die
Ersatzrezepte für Steckrüben wieder zum Einsatz. |
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Erscheinungsbild
Die mehrjährige krautige Pflanze wird bis zu drei Meter hoch. Aus den
Knollen bilden sich aufrechte Stängel. An diesen sitzen gestielte,
eiförmige, rauhe Blätter. Diese werden sieben bis zehn Zentimeter breit
und zwischen zehn und fünfundzwanzig Zentimeter lang. Die vier bis acht
Zentimeter breiten, körbchenförmigen Blütenstände blühen im Zeitraum von
August bis November. Sie sitzen in den Achseln der oberen Laubblätter.
Die Zungen- und Röhrenblüten sind zwittrig. |
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Verbreitung
Topinambur stammt aus Nord- und Mittelamerika. Ihr ursprüngliches
Verbreitungsgebiet wird in Mexiko vermutet. Heute ist die Art im
zentralen und östlichen Nordamerika sowie in Mittelamerika verbreitet.
Sie gilt als Kulturpflanze der Indianer aus vorkolumbianischer Zeit.
Heute wird Topinambur in fast allen Kontinenten angebaut.
Hauptanbaugebiete befinden sich in Nordamerika, Russland, Australien und
Asien. In Europa wurde die süßlich schmeckende Knolle Mitte des 18.
Jahrhunderts weitgehend von der Kartoffel verdrängt..Sie wird nur noch
mit geringer wirtschaftlicher Bedeutung in Südfrankreich und den
Niederlanden angebaut. In Deutschland findet man nur kleine Anbaugebiete
in Niedersachsen, Brandenburg und Baden. |
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Geschichte der Einführung in Europa
Überlebende
einer Hungersnot unter französischen Auswanderern in Kanada/ Nordamerika
schickten 1610 einige der unbekannten Knollen, die ihnen das Leben
gerettet hatten, nach Europa, auch in die "Hauptstadt der Küche" nach
Paris sowie in den Vatikan als Sammelplatz für Wunder aller Art.
Fälschlicher Weise benannten die Franzosen die Indianerkartoffel nach
einem brasilianischen Indianerstamm, der zufällig gerade zu Besuch war:
topinambour. Parallel einigten sich päpstliche Gärtner auf girasole
articiocco, Sonnenblumen-Artischocke. Engländer konnten girasole nicht
aussprechen und kreierten die Bezeichnung Jerusalem-Artischocke. Zuerst
wurde die Topinambur als Nutzpflanze gezüchtet. Die Knollen waren im 19.
Jahrhundert ein wichtiges Nahrungs- und Futtermittel. |
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Nahrungsmittel
100 Gramm Topinambur haben einen Brennwert von 140 Kilojoule (circa
30 kcal) und enthalten in etwa 14 mg Kalzium, 3,4 mg Eisen, 4 mg
Natrium, 2 mg Vitamin A (RE) und 4 mg Vitamin C. Sie bestehen aus etwa
78 % Wasser, 2,4 % Eiweiß, 0,4 % Fett, 17,4 % Kohlenhydraten und 1,6 %
Ballaststoffen. |
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Die Knollen sind bei Diabetikern beliebt, da sie zu 16 %
aus Kohlenhydraten in Form des Mehrfachzuckers Inulin (nicht mit dem
Hormon Insulin zu verwechseln!) bestehen. Als Nahrungsmittel genoss die
Topinamburknolle vor allem in Frankreich nach ihrer Einführung Anfang
des 17. Jahrhunderts große Popularität. Sie wurde jedoch nach der
Einführung der ergiebigeren Kartoffel wieder weitgehend verdrängt. Die
Knolle kann sowohl roh als auch gekocht verzehrt werden. Topinambur
erzeugt bei empfindlichen Mägen unter Umständen eine sehr starke
Flatulenz. Im Gegensatz zu Kartoffeln verträgt die Topinamburknolle
Frost. Darum braucht man bei der Ernte nur die gerade benötigte Menge
auszugraben. Außerdem kann Topinambur als Nahrungsreserve in Notzeiten
dienen. In Reformhäusern wird Topinambur als Kautablette oder
Getränk verkauft, um, vor der eigentlichen Mahlzeit eingenommen, in
Verbindung mit Wasser durch Aufquellen im Magen das Hungergefühl etwas
zu dämpfen. Durch ein neuartiges Infrarot-Trocknungsverfahren kann
küchenfertiges Topinambur erstmalig ganzjährig verfügbar gemacht werden. Topinambursirup wird als alternatives Süssungsmitel verkauft. |
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Ballaststoffe – Topinambur
Als
Indianerknolle, Jerusalem Artischocke bzw. Topinambour wurde die Knollen
bildende Sonnenblumenpflanze der Art Helianthus L. in Reiseberichten bei
der Kolonisierung von Nordamerika seit 1590 beschrieben. Um 1600 kam
diese Pflanze nach Europa und wurde zuerst in den königlichen Gärten
Ludwig XIII. in Frankreich angepflanzt. Diese bis zu 4 m hoch wachsende
Pflanze, von der alle Teile verwertet wurden, verbreitete sich über die
Küsten von Europa durch Seeleute und den Adel. Den Blüten, Blättern und
Knollen – verdickte Rhizome am Wurzelstock – wurden die
unterschiedlichsten Heilwirkungen zugeschrieben. Noch heute ist
Verzeichnis der Heilpflanzen enthalten und wird in der Homöopathie als
Appetitzügler eingesetzt. Tinktur und Verdünnungen aus den Knollen der
Helianthus tuberosus. |
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An
den europäischen Höfen aber auch im Volke wurde Topinambur als
Wintergemüse zwischen Oktober und April gern gespeist. Regional gibt es
die Knollen bis heute in der Küche, insbesondere für
kalorienreduzierende Kost, bei Diabetikern auf Grund der
Insulin-Unabhängigkeit des Reservekohlenhydrats Inulin, welches anstelle
von Stärke eingelagert ist. Das Inulin besteht aus einer Kette von
Fruktosemolekühlen mit endständiger Glukose. Je nach Erntezeit variiert
die Länge des Inulinmoleküls und damit dessen Löslichkeit. Bei Verzehr
von Topinambur passiert Inulin Magen und Dünndarm praktisch unversehrt.
Erst im Dickdarm können bestimmte Bifidobakterien und Laktobazillen es
weiter in kürzere Moleküle zerlegen, so dass es einen
Ballaststoffcharakter mit positiver Wirkung auf die Darmflora besitzt.
Topinambur hat deshalb die Eigenschaft von «Functional Food». Die aus
der Homöopathie beobachtete Beeinflussung des Hungergefühls durch
Helianthus tuberosus – Tropfen beruht auf dem Verzicht des Lockens von
Insulin durch das Insulin. Diese das Hungergefühl unterdrückende
Eigenschaft verbleibt in Extrakten sowie Pulvern, die aus der nativen
Topinamburknolle unter schonenden Bedingungen gewonnen werden. |
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Die ernährungsphysiologische Bedeutung von Topinambur ist
jedoch umfassender: die Knolle speichert Mineralstoffe, insbesondere die
Elemente K, Mg, P und Fe sowie die Spurenelemente Selen und Zink.
Letztere wurden in jüngerer Zeit als wichtige Aktivatoren von
Enzymsystemen des Körpers erkannt, welche auf das Immunsystem, auf den
Abbau freier Radikale und Stressfaktoren günstig wirken. Bekannt ist
seit langem die Senkung des Cholesterinspiegels durch Topinambur sowie
eine Stabilisierung sowohl des Blutzuckers- als auch des
Harnsäurespiegels. |
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"Topinambur ist ein modernes «multi functional food»
und macht den Menschen fit für die Aufgaben und Herausforderungen
unserer Zeit.
Warum sollten wir nicht einmal von den Indianern lernen?"
Zitat G. Bärwald Univ. Prof. Dr.-Ing. , Fachbereich
Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie Technische Universität
Berlin |
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Zitrone |
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Die
Zitrone, Citrone oder Limone (von arabisch laimun für ‚Zitrone‘) (Citrus
× limon) ist die etwa faustgroße Frucht des gleichnamigen Baumes aus der
Gattung der Zitruspflanzen (Citrus). Es handelt sich um eine ganze
Gruppe von Sorten, sie ist aus einer Kreuzung zwischen Bitterorange (Citrus
× aurantium) und Zitronatzitrone (Citrus medica) entstanden,
wahrscheinlich im Norden Indiens. Um das Jahr 1000 sind erste sichere
Nachweise sowohl in China als auch im Mittelmeerraum zu finden. Die
immergrünen Bäume bringen länglich-ovale Früchte mit gelber oder
grün-gelber Schale, sehr saurem Geschmack (Zitronensäure) und hohem
Vitamin-C-Anteil hervor. |
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Zitronenblüte |

Zitronenblüten |

Zitronenbaum |
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Beschreibung
Die Zitrone wächst als kleiner bis mittelgroßer, immergrüner Baum. Im
Vergleich zu anderen Zitruspflanzen ist sie als raschwüchsig und groß zu
bezeichnen. Vor allem junge Triebe sind mit kleinen, dünnen Dornen
besetzt. Der Austrieb ist rötlich, auch die Knospen sind rosa, die
ansonsten weißen Blütenblätter auf der Unterseite rosa bis violett. Die
Laubblätter sind länglich-oval bis breit lanzettlich, zugespitzt, am
Rand leicht gesägt oder gekerbt. Der Blattstiel ist etwas verbreitert
(geflügelt), die Blattspreite ist deutlich vom Blattstiel abgesetzt (unifoliates
Blatt). Die duftenden Blüten erscheinen verteilt über das ganze Jahr in
wenigblütigen Blütenständen. Sie haben einen Durchmesser von etwa 20 bis
30 mm und bestehen aus fünf verwachsenen Kelchblättern sowie fünf freien
Blütenblättern. Der Fruchtknoten ist dick zylinderförmig und geht in den
Griffel über. Die 20 bis 40 Staubblätter sind mit den Staubfäden zu
mehreren Gruppen verwachsen. Häufig kommen Blüten vor, bei denen das
Gynoeceum verkümmert ist, die also funktional männlich sind. |
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Die
Frucht (Hesperidium) besteht aus acht bis zehn Segmenten, die mit
hellgelben Saftschläuchen gefüllt sind. Jedes Segment ist von einem
dünnen Häutchen (Endokarp) umgeben, die ganze Frucht von einer
zweigeteilten Schale. Die innere Schicht der Schale ist weiß (Mesokarp,
Albedo), die äußere bei der Reife gelb (Exokarp, Flavedo). In der Schale
sitzen zahlreiche Öldrüsen, sie verströmt einen aromatischen Duft.
Schale und Segmente sind fest miteinander verwachsen, die Frucht lässt
sich schälen oder teilen, wie andere Zitrusfrüchte. An der Spitze der
Frucht befindet sich meist eine kleine Ausstülpung. Die Samen sind
relativ klein, glatt und zugespitzt. Im Innern sind sie weiß. Etwa 10
bis 15% der Samen sind polyembryonisch. |
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Geschichte
/ Nahrungsmittel
Seit dem 13. Jahrhundert werden Zitronen in Europa, zunächst in Sizilien
und Spanien, seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts auch in
Deutschland kultiviert. Schon aus dem Mittelalter sind Rezepte mit
Zitronen überliefert. Zitronensaft löste in der mittelalterlichen Küche
den Verjus, einen Saft aus unreifen Trauben, als Säuerungsmittel ab. Im
Barock waren die Pflanzen wegen ihrer dekorativen Funktion in der
Gartenarchitektur, wegen ihres Symbolgehalts (man verstand die Zitronen
als die goldenen Äpfel der Hesperiden), aber auch wegen ihres Duftes und
Geschmacks sehr beliebt. Im 17. und 18. Jahrhundert entstand eine
regelrechte Orangeriekultur. In der bildenden Kunst erscheinen Zitronen
seit dem späten 16. Jahrhundert als Bestandteile von Dessert- oder
Frühstücksstilleben. |
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Die
abgeriebene Schale der Zitrone wird gerne als aromatisierende Zutat in
der Küche und beim Backen verwendet, siehe Zitronengelb. Zum Verzehr
geeignet ist nur die Schale einer unbehandelten Zitrone; allerdings
werden Zitrusfrüchte vor dem Transport meist mit einer wachsartigen
Schutzschicht überzogen und die Schale wird mit Konservierungsmitteln
wie Biphenyl (E230) oder Thiabendazol (E233) besprüht. Der Verzehr
dieser behandelten Schalen ist ungesund. Zitronenlorbeer und
Zitronenblätter werden vor allem in der thailändischen Küche benutzt.
Unbehandelte Zitronenschalen werden zu Zitronenöl weiterverarbeitet. |
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